Skilandheim der Klasse 6: Eindrücke und Erlebnisse
Am 8. März traf sich die Klasse 6a um 10 Uhr morgens am Haupteingang des FEG. Nachdem wir das Gepäck in den Bus geladen hatten, fuhren wir los. Die Fahrt dauerte insgesamt vier Stunden. Aufgeregt, aber auch müde luden wir unser Gepäck in der Pension Oswald aus. Die Pension liegt in Niederau in Wildschönau. Die Zimmer waren sehr schön eingerichtet und man fühlte sich schnell wie zu Hause, was aber auch daran lag, dass wir das Haus für uns allein hatten. Auch die Mahlzeiten waren sehr lecker. Es wurde nie langweilig, denn tagsüber waren wir auf der Piste und lernten Ski- oder Snowboardfahren. Fast die Hälfte der Klasse stand zum ersten Mal auf den Brettern. Abends machten wir eine Nachtwanderung, einen Geisterabend, Spieleabend oder einen Wettabend. Am letzten Tag stand Disco auf dem Programm. Eigentlich hatten wir immer gutes Wetter, nur zwischendurch gab es kleine Schneestürme. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir würden alle noch mal hinfahren, wenn wir könnten!!!( Daiane, Laura, Sarah)
Das Skilandheim war ein Erlebnis fürs Leben. In unserer Pension fühlte man sich wie zu Hause. Die Zimmer waren freundlich eingerichtet und das Essen genauso lecker. Das Skifahren war jedoch der Höhepunkt.
( Nikolina)
Das erste, war wir nach der Ankunft machten, war die Betten zu überziehen, was ziemlich blöd war. Aber die Nächte, die wir jedes Mal fast durchmachten, waren klasse und das Essen war ebenfalls gut. Außerdem konnten wir Tischtennis spielen und in die Stadt gehen. Es war toll.
(Denis)
Es war super, denn wir haben gelernt, Snowboard zu fahren. Julian, unser Snowboardlehrer, hat uns Anfängern das Snowboardfahren gut beigebracht. Anfangs konnten wir noch nicht mal richtig auf einem Snowboard stehen, doch am Ende fuhren wir alle eine schwarze Piste hinunter. Der erste Anblick einer schwarzen Piste war für mich schon beängstigend, doch als wir ein paar Mal hinuntergefahren waren, war das kein Problem mehr. Es war eine tolle Woche.
(Roberto)
Das Skifahren war ziemlich einfach, jedenfalls die Abfahrt, außer am Anfang. Die Bergauffahrt gestaltete sich manchmal jedoch etwas schwierig. Als erstes benutzten wir den Seillift. Er fuhr sehr ruppig an, deshalb kam es im "Tal" häufig zu Unfällen. Der Tellerlift ging recht problemlos, der Ankerlift jedoch nicht: Man blieb häufig hängen und mähte die Wartenden um. Einmal wurde jemand sogar in die Begrenzungszäune geschleppt. Alles in allem war es jedoch recht gut.(Paul)
Wir haben vor dem Haus eine kleine Heimschanze gebaut. Dort übten wir Tricks wie Tail-grab und 180°. Auf der Piste gab es auch Schanzen. Julian brachte uns Fortgeschrittenen noch andere Tricks bei.
(Jonas)
Genial! Ich liebe Skifahren. Es war einfach spitze. Wir lernten sehr schnell, sodass wir am zweiten Vormittag schon "blau" fahren durften. Am vierten und letzten Tag waren die roten Pisten dran. Es war suuuper!
(Marc)
Das Skilandheim war ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben uns besser kennen gelernt und haben gelernt uns gegenseitig zu helfen. Wir haben so viel gemeinsam gelacht, das war spitze! Leider ist es vorbei, doch die Erinnerungen bleiben für immer.
(Sabina)
> Bericht vom Skilandheim 2011
> Bericht vom Skilandheim 2008
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