Konzertbesuch der Klasse 10b
Mitte Dezember hat die Klasse 10b ein Konzert des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart besucht.Hier einige Aussagen der Schüler:
Alle Musiker haben gut gespielt. Es war so, als ob man einen Film anschaute mit der Hintergrundmusik, bloß hat der Film gefehlt.
Insgesamt war es ein schönes Erlebnis, es hat mich sehr beeindruckt.
Allgemein kam der sound gut rüber, gute Lautstärke, klarer Klang.

Ich fand es auch interessant, den Dirigenten zu beobachten, aber ich mag eher eine andere Art von Musik.
Das erste Stück war für mich ein bisschen zu monoton, wobei mich der Anfang von "Romeo und Julia" mehr angesprochen hat. Das Ambiente war beeindruckend und hat ein anderes Gefühl von Musik vermittelt, das ich bisher nicht kannte.
Das Stück "Romeo und Julia" war durch und durch interessant. Alles hat gepasst und ich konnte mir die Geschichte bildlich vorstellen. Ich würde wieder in ein Konzert gehen, weil ich mich dort gut entspannen konnte und mich einfach wohlfühlte. Ich finde die Musik mit Tanz jedoch besser.
Beim Betreten des Konzertsaales fiel zuallererst die lockere Atmosphäre auf, durch die alltägliche Kleidung wirkte das Geschehen nicht so steif. Die Begrüßung durch den Moderator war ebenfalls der Atmosphäre angepasst.
Die Cellistin hat mit sehr viel Gefühl gespielt, was mich begeistert hat. Man hat gesehen, dass sie die Musik im Blut hat.
Ich höre privat nicht solche Musik, aber es war trotzdem angenehm. Ich fand die Bewegungen der Cellistin lustig, aber sie hat sehr schön gespielt. Solche Konzertbesuche könnte man öfters machen.
Vor allem den Anfang von "Romeo und Julia" fand ich gut. Es war laut und spektakulär.
Ich fand es irgendwie faszinierend, wie so viele verschiedene Instrumente gleichzeitig spielen können und dabei ihren eigenen Ton gut rüberbringen können. Den Dirigent fand ich total toll. Seine Bewegungen und seine Leidenschaft.
Im Großen und Ganzen bin ich positiv überrascht, da ich keine klassische Musik höre, dachte ich es wäre nichts für mich, aber es war doch recht unterhaltsam.
(Zusammenfassung: Christian Rehm)
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